Schlagwort: Matthias Opdenhövel

The masked Singer – Wer singt da?

Seit Wochen wirbt Pro Sieben mit The masked Singer. In sämtlichen Shows sitzen Menschen mit verspiegelter Maske und Hoodie mit der Aufschrift „Don’t talk to me“.

Endlich ist es soweit. Ich habe dieses Format vor ein paar Monaten entdeckt, als es in den USA lief und ich war begeistert und habe versucht mitzuraten. Es ging so weit, dass ich mir Interviews und Auftritte von dem vermuteten Sänger angeguckt habe, um herauszufinden, ob meine Vermutung stimmt. Dazu gab es auch noch zahlreiche Videos, die anhand von Indizien versuchten zu erklären, wer sich hinter der Maske befinden könnte. Bei der US-Version ist das natürlich schwierig für jemanden, der die Prominentenlandschaft der USA nicht kennt.

Ich freute mich, als die Meldung kam, dass The masked Singer jetzt auch nach Deutschland kommt. und es auch in naher Zukunft umgesetzt wird. Bedenken hatte ich auch, dass hier unter den Masken nur Z-Prominenz steckt, die ich nicht kenne, weil sie mal beim Bachelor oder Germanys Next Top Model unter den Top 50 waren.

Das Prinzip

Es treten immer zwei Sänger gegeneinander an. Die Zuschauer können dann anrufen und einen der beiden sicher ins Finale wählen. Unter den „Verlierern“ wird am Ende abgestimmt, wer seine Maske fallen lassen muss. Jede Woche fällt eine Maske.

Dabei sind die Prominenten nicht immer Sänger, sondern können auch Moderatoren, Schauspieler, Sportler oder andere Menschen sein. So ist es schwierig, weil man bei einem Sänger vielleicht die Singstimme erkennt, aber nicht weiß, wie ein Moderator sich anhört, wenn er singt. Dabei ist das Können Nebensache.

Im Vorfeld weiß niemand, wer unter der Maske steckt. Es gibt strenge Sicherheitsmaßnahmen, sodass selbst im Studio nur sehr wenige wissen, wer unter der Maske steckt. In den USA war es sogar, so, dass Jenny McCarty ihren eigenen Mann New Kids on the Block Sänger Donny Wahlberg unter der Maske des Hasens vermutete. Das zeigt, dass scheinbar nicht mal die eigene Familie Bescheid weiß.

Meine Angst im Vorhinein war es, dass man die Leute zu schnell erkennt, weil sie eine einzigartige Stimme haben. In Deutschland hat man nicht so die große Auswahl an Prominente und dazu müssen die auch noch irgendwie erkennbar sein. Bei Z-Prominenten wird das schwierig.

In der ersten Show ist auch schon die erste Maske gefallen. Wenn man Twitter beobachtet hat, lagen viele richtig mit der Vermutung.

Meine Kritik

Ich kann wenige Kritikpunkte an der Show nennen. Mir gefällt das Studio. Mit Matthias Opdenhövel haben sie eine sehr gute Wahl bei der Moderation getroffen. Er moderiert das erste Mal wieder bei Pro Sieben, nachdem er zur ARD gewechselt ist. Sie hätten keinen besseren finden können, der sich mit Musik auskennt. Seine Viva Vergangenheit und Hast du Töne sind prädestiniert für das Format. Dazu noch seine lockere, lustige und spontane Art, macht wirklich Spaß.

Der Liveaspekt rundet die Show ab. In den USA und in Korea (Ursprung der Show) wurde die Sendung nicht live ausgestrahlt. Das hat natürlich den Nachteil, dass die Gefahr eines Leak sehr hoch ist. Ich bin aber auch ein Fan von Liveshows, weil da immer mal wieder Fehler passieren können und die Shows nicht zerschnitten werden. Man hätte dann vielleicht rausgeschnitten, dass Matthias Opdenhövel wiederholt vom Herrn Grashüpfer ins Auge gestochen wurde.

Die Jury besteht aus den drei Stammmitgliedern Ruth Moschner, Collien Ulmen-Fernandes und Max Giesinger. Dazu kommt jede Woche ein Gastjuror. In dieser Woche war das Rea Garvey. Mit den wechselnden Jurymitgliedern können dann schon Teilnehmer ausgeschlossen werden.

Die Show ist genauso geworden, wie ich sie mir gewünscht habe. Die Stimmen sind nicht so leicht zu erkennen und die Hinweise bringen den Zuschauer auch noch nicht weiter. Auch die Jury rätselt und bei Twitter werden viele Namen in den Raum geworfen.

Einen Kritikpunkt habe ich aber doch. Es wird sehr viel geredet in der Show. Die Jury darf viel reden und auch zwischen den Auftritten wird geredet. Ich habe Angst, dass das mit der abnehmenden Zahl an Kandidaten zunehmen wird. Es könnte alles etwas kompakter sein, vor allem im Hinblick auf die sinkende Teilnehmerzahl. Allgemein könnte die Show auch nur bis um 22:15 Uhr gehen. Für eine Show mitten in der Woche sind drei Stunden zu lang, weil viele Menschen früher ins Bett gehen.

Ich freue mich auf die nächsten Wochen mit The masked Singer.

 

Meine Vermutungen, wer sich hinter den Masken verbirgt:

Engel: ???

Monster: Evelyn Burdecki oder Die kleine vom Schni schna Schnappi Krokodil

Herr Grashüpfer: Peter Fox

Kudu: Daniel Aminati

Eichhörnchen: Einer von Right Said Fred

Kakadu: Roberto Blanco, Axel Prahl

Panther: Senna oder Mandy von Monrose

Schmetterling: ???

Astronaut: Max Mutzke

 

Big Bounce oder Takeshi’s Ninja Bounce?

Big Bounce, eine Show mit Trampoline? Ist das die korrekte Pluralform von „Trampolin“? Man könnte an dieser Stelle auch einen Witz mit Trumpolin machen. Ist seine Frau nicht Polin? Ich schweife ab. Plural von „Trampolin“ ist „Trampoline“.

Kommen wir zur Show. Als ich hörte, dass man eine Show mit Trampoline macht, war ich verunsichert. Was wollen die da machen? Wollen die das ähnlich die olympischen Wettkämpfe machen, die ich ein paar Mal sogar gesehen habe? Oder hüpfen die den Abend über einfach auf den Dingern rum?

Nein, sie zeigen Hunderte von Vorstellungsfilmen. Da merkt sich doch kein Zuschauer etwas von, wenn der Kandidat nach einer Minuten wieder weg ist und der nächste Einspieler kommt. 400 Kandidaten wurden ausgewählt, die gegeneinander den Parcours bewältigen müssen. Wer am schnellsten ist, kommt weiter. Zwischendurch wird ein bisschen gehüpft und auch gerannt. Das war’s auch schon, was man schreiben kann. Nach 5 Minuten hat man alles gesehen, auch wenn sich der Parcours zwischendurch mal ändert, aber die hüpfen da nur umher und das ist nicht sehr spannend. Opdenhövel, der das zusammen mit Wolff-Christopf Fuss moderiert macht das in Ninja-Warrior-Manier und überhaupt ist das Ninja-Warrior in ein bisschen einfacher. Bei Big Bounce ist man immerhin nicht gleich raus, wenn man mal irgendwo herunterfällt, aber muss schneller sein als sein Gegner.

Ach ja, Runden gibt es auch noch. In der zweiten Runde müssen die Kandidaten sich auch noch Licht-, Zahlen- und Farbkombinationen merken und in der dritten Runde werden die Entfernungen zwischen den Trampolinen weiter. Die Kandidaten sind bunt gemischt. Man hat allerdings darauf geachtet, dass Frauen gegen Frauen, Kinder gegen Kinder und bei den Männern auch ähnliche Typen antreten.

Irgendwann gewinnt einer 100.00 Euro, wenn er nicht vorher eingeschlafen ist. Bei Ninja-Warrior war der Parcours härter und nicht jeder hat ihn geschafft und auch da war die Spannung bei mir nach einer Stunde raus. Ob RTL das gewusst hat und die Show deshalb auf einen Freitag und nicht auf einen Samstag gelegt hat?

Beginner gegen Gewinner gegen Langeweile

Beginner gegen Gewinner mit Joko ohne Klaas. Nicht noch ein Artikel, in dem es nur um die Trennung von Joko und Klaas geht. Okay, bleiben wir bei der Show.

Die Idee von „Beginner gegen Gewinner“ stammt aus „Die beste Show der Welt“. In der dritten Ausgabe der besten Show hieß die Urshow noch „Dabei sein ist teuer“. Damals (ey, dass war im Februar dieses Jahres) trat der Kandidat gegen einen Profi Schwimmer und Leichtathlet an. Er musste sich von seinem Budget von 5000 Euro ein Handicap für den Profi kaufen und dann gegen ihn antreten. Die Show hatte damals eine Quote von 79%.

Nun bekam die Show aus der Show einen Platz am Samstagabend. Das ist nach „My Idiot Friend“ die zweite Auskopplung aus der besten Show der Welt. Das Konzept ist gleich geblieben. Ein Hobbysportler tritt gegen einen Profi an. Normalerweise ist man chancenlos gegen einen Profisportler in seiner Disziplin, aber ist dieser gehandicapt, sieht das schon anders aus. Kann Tischtennisprofi Timo Boll auch mit einer Bratpfanne gewinnen? Oder die Leichtathletin Ruth Spelmeyer in einem Barockkleid rennen?

Joko hat für die Show eine Menge Profis organisiert. Mit dabei sind Ex-Formel-1-Fahrer Nico Hülkenberg, die Fußballer Arne Friedrich und Timo Hildebrand. Die Jury, die Geld auf die Kandidaten setzen, besteht aus Elyas M’Barek, Nico Rossberg und Matthias Opdenhövel.

Zu Beginn zieht sich die Show ein bisschen. Erst 20:43 Uhr geht es endlich los. Vorher werden erst die Kandidaten, die drei Weisen (Opdenhövel, M’Barek und Rosberg) und Kommentator Elmar Paulke vorgestellt. Dann noch ein typischer 8-Minuten-Werbeblock, der ungewöhnlich früh kam und dann erst das erste Duell.

Und schon ist das erste Spiel vorbei. Nach nur vier Minuten. Nach zehn Minuten dann schon wieder Werbung. Man merkt schnell, dass in der Show gerne geredet wird. Es entsteht viel Redezeit. Erst gibt es eine kleine Vorstellungs-MAZ, dann noch die Kontrahenten begrüßt, die drei Weisen tauschen sich auch noch aus und nicht vergessen sollte man die Anmoderationen der Werbung. Die ersten Duelle vielen sehr kurz aus und so waren die schon nach 4 bzw. 5 Minuten beendet. Erst beim Tischtennis kam ein bisschen Spannung auf, weil das Duell über drei Sätze ging.

Die einzelnen Duelle dauern ca. 20 Minuten, wenn man sie im Ganzen betrachtet, also von der Vorstellung der Kandidaten, Auswahl des Handicaps und dem eigentlichen Duell. Die meisten, der Duelle sind per se Sportarten, die nicht sehr lang dauern. Ein 400-Meter-Lauf dauert nur ca. eine Minute und dafür dann 20 Minuten einzuplanen, langweilt sehr schnell. Auch die drei Weisen sind irgendwie überflüssig. Bei jedem Duell wetten sie eine bestimmte Geldsumme auf den Kandidaten. Das Geld kommt bei einem Gewinn des Beginners in den Jackpot, der am Ende von einem Kandidaten gewonnen werden kann. Warum nicht eine feste Summe? Die Drei dienen der Zeitüberbrückung, weil man fast vier Stunden füllen muss.

Eine Kürzung der Show auf 90 Minuten würde ihr gut tun, aber das deutsche Fernsehen hat sich darauf eingespielt, dass eine Samstagabendshow vier Stunden lang dauert. In 90 Minuten müsste man auf das viele Gerede verzichten und es käme ein bisschen Spannung auf. Die Duelle wären dann immer noch zu kurz, aber es würde sich nicht so ziehen und man könnte alles schnell hintereinander schneiden. In der jetzigen Form merkt man, dass es eine Aufzeichnung ist und sehr viel geschnitten wurde, weil die Drehs länger dauerten. Bei einem Außendreh sieht man besonders schön, dass der Dreh sehr lang gedauert hat. Beim 400-Meter-Lauf ist es zu Beginn noch hell und im eigentlichen Lauf ist es bereits dunkel.

Bei den Außendrehs verstehe ich es, dass es Aufzeichnungen sind, weil die Infrastruktur einfach nicht gegeben ist und man lange Wege zurücklegen muss. Die Studioduelle könnte man auch live zeigen. Bei Schlag den Raab kann man seit Jahren sehen, dass man ein Studio schnell umbauen kann. Bei den Außenmoderatorinnen wechselte man zwischen Jeannine Michaelsen und Janin Ullmann. Wahrscheinlich hatte eine der Beiden an einem Drehtag keine Zeit. Anders kann ich mir nicht vorstellen, warum man zwei verschiedene Moderatorinnen nimmt.

Joko moderiert die Show sehr gut. Manchmal fehlt ihm ein Anspielpartner. Diesmal ist er auch vorbereit und nicht wie in früheren Produktionen, die er oft spontan moderierte und ihm Klaas wieder auf den Punkt bringen musste. Zwischendurch motiviert er auch die Kandidaten, wenn sie zurückliegen. Am Schluss tritt er selbst in einem Duell gegen Formel-1-Fahrer Nico Hülkenberg an. Er fährt mit ihm ein Rennen. Joko im Rennwagen und Hülkenberg im überladenen Kleintransporter. Joko fühlt sich in der Sendung wohl. Vielleicht liegt es auch an den Freunden, die er sich als Gäste oder Moderatoren gewählt hat.

Sehr ansprechend sind das Studiodesign und die Einspieler. Schöne Bilder kann die Produktionsfirma Florida TV einfach, wie man in früheren Produktionen bereits gesehen hat.

Fazit:

Eigentlich klingt das Konzept von Beginner gegen Gewinner gut und auch bei „Die beste Show der Welt“ hat mir das Format gefallen, aber die Umsetzung auf eine vierstündige Samstagabendsendung funktioniert so, wie es gemacht wurde, nicht richtig. Die Show macht zu oft Werbung. Man ist ja von „Schlag den …“ viel Werbung gewohnt, aber die Sendung übertrifft das alles. Außerdem wird sehr viel geredet und die Duelle sind zu kurz.

Mal sehen, was die Quoten zu Beginner gegen Gewinner sagen.

 

Die Promi Darts WM bei Pro Sieben

Die Promi Darts WM bei Pro Sieben ist der nächste sportliche Wettbewerb, nach der Zwei-Felder WM, mit dem Pro Sieben eine Samstagabend Show etablieren will.

Darts erfreut sich in letzter Zeit großer Beliebtheit.

Moderiert wird die Sendung von Joko Winterscheid (ohne Klaas). Es spielt jeweils ein Prominenter mit einem Profi. Die Promis sind Tim Wiese, Stefanie Hertel, Reiner Calmund, Tim Mälzer, Lothar Matthäus, Laura Wontorra, Matthias Opdenhövel und Steffen Henssler.

Eingeleitet wird die Sendung mit der TV Total Stimme und dann noch Matthias Opdenhövel als Kandidat. Ein bisschen Wehmut.

Die Stimmung im Saal ist sehr laut. Joko kommt gegen den Lärm kaum an.

Es wird Darts gespielt. Ja. Das Publikum grölt. Ja. Die Sendung geht vier Stunden (in einer Zahl 4). OK, dazwischen sind die üblichen langen Werbeblöcke, aber für eine Darts WM ist das doch sehr lang. Vor allem, wenn man weiß, dass die Sendung nicht nur Dartsfans gucken sollen.

Oh, Jan Böhmermann twittert zur ARD Schlagersendung „Schlagerchampion – Das große Fest der Besten“. Ach, die Promi Darts WM läuft noch.

Für Darts Fans sicherlich eine gute Samstagabend Show aber für alle anderen doch eher langweilig, weil es vier Stunden fast dasselbe ist und es keine Abwechslung gibt.

Weil der Text zu kurz ist und ich auch nicht mehr zur Show schreiben kann, fülle ich ihn einfach auf.

Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. »Wie ein Hund!« sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben. Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt. Und es war ihnen wie eine Bestätigung ihrer neuen Träume und guten Absichten, als am Ziele ihrer Fahrt die Tochter als erste sich erhob und ihren jungen Körper dehnte. »Es ist ein eigentümlicher Apparat«, sagte der Offizier zu dem Forschungsreisenden und überblickte mit einem gewissermaßen bewundernden Blick den ihm doch wohlbekannten Apparat.

Sie hätten noch ins Boot springen können, aber der Reisende hob ein schweres, geknotetes Tau vom Boden, drohte ihnen damit und hielt sie dadurch von dem Sprunge ab. In den letzten Jahrzehnten ist das Interesse an Hungerkünstlern sehr zurückgegangen. Aber sie überwanden sich, umdrängten den Käfig und wollten sich gar nicht fortrühren.Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet. »Wie ein Hund!« sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.

Rate mal, wie alt ich bin – das neue Quiz in der ARD

Rate mal, wie alt ich bin. 17? 30? 86? Oder doch 37? Manchmal ist es nicht so einfach das Alter zu schätzen. Wenn man dann noch das genaue Alter schätzen soll, wird es noch schwieriger.

Die ARD probiert es im Vorabend mal mit etwas Neuem, und zwar einem Quiz. Man kann 100.000 Euro gewinnen, wenn man von sieben Personen das richtige Alter errät. Mit jedem Jahr, das man daneben liegt, gewinnt man weniger. Um das Alter zu erraten, sehen die Kandidaten nicht nur die Person, sondern bekommen auch einen Hinweis z. B. zu einem bestimmten Ereignis, einem Promi, ein Jahrzehnt, die Lupe oder Ereignis.

Moderiert wird die Sendung von Matthias Opdenhövel, der durch diverse Shows, wie “Hast du Töne”, “Schlag den Raab” und alle anderen Raab Shows, erprobt ist. Ein Paar, in dem Fall Stiefvater und Stieftochter, müssen raten, wie alt die Personen ist, die ihnen vorgestellt wird. Die Personen tragen ihre Alltagssachen und werden nicht extra geschminkt.

Die Kandidaten raten anhand des Aussehens und teilweise auch anhand des Namens, der in einer bestimmten Zeit modern war. Die Personen, deren Alter geschätzt werden soll, stammen aus unterschiedlichen Altersklassen. Im Finale bekommen die Kandidaten einen letzten Kandidaten und müssen auch dessen Alter erraten. HIer bekommen sie vier Hinweise. Benötigen sie die Hinweise nicht, bekommen sie das zuvor erspielte Geld. Mit jeden Hinweis, den sie nutzen, sinkt der Gewinn um einen bestimmten  Betrag.

Matthias Opdenhövel moderiert das souverän, wie immer. Ob sich das Format lange hält, lässt sich nicht sagen. Vielleicht nutzt sich das einfache Raten vom Alter nach ein paar Sendungen ab. In Frankreich, wo das Format herkommt und erfolgreich ist, funktioniert es. Bei “Rate mal, wie alt ich bin” kann der Zuschauer sehr gut mitraten und sich selbst einschätzen, wie gut er darin ist.

Das Studio ist für eine Vorabendsendung recht groß und schön anzusehen mit einigen Effekten.

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