Teamwork,  ein weiterer  Versuch einer neuen Samstagabendunterhaltung nach der Raab Ära. Es handelt sich hierbei um die dritte Folge der Show. Wieder dabei sind Joko und Klaas sowie Jeannine Michaelsen als Moderatorin. Die anderen prominenten Kandidaten sind Smudo und Sido an der Seite der normalen Kandidaten.

Die Kandidaten werden sehr kurz vorgestellt, was sie machen und was sie mit dem Geld machen wollen. Keine langen Einspieler in Schlag den Raab Manier, wie es in vielen Shows mittlerweile üblich ist. Sehr angenehm, weil es die Sendung nicht unnütz in die Länge zieht.

Der prominente Kandidat spielt alleine oder zusammen mit seinem Schützling gegen ein anderes Team. Das spielende Team kann sich den Gegner aussuchen. Zwischen Joko und Klaas herrscht auch bei der Sendung die übliche Konkurrenz, sodass sie oft zusammenspielen.

Es wird um Geld gespielt. Die Gewinnsumme kann für das nächste Spiel eingesetzt werden oder man geht sicher und behält das Geld und ein anderes Team ist dran.

Es gibt Geschicklichkeits- und Wissensspiele, welche sich meist abwechseln. Heute waren das u.a. Promiraten und Wasserpolo, bei dem die Spieler auf einer Art Surfbrett standen und den Ball mit einem Poloschläger ins Tor bringen mussten. Die Spiele sind unterhaltsam. Nach einigen Spielen wiederholt sich die Art des Spiels, was schnell langweilig wird. Erst Quiz nach Promis danach dann Filme und am Schluss noch Musik.

Ups, da bin ich wohl in einer der vielen Werbungen eingenickt.

An Werbung hat ProSieben nicht gespart und zeigt nach fast jedem Spiel einen Werbeblock. Vermutlich hat die Aufzeichnung kürzer gedauert, als die ausgestrahlte Sendung dauert. Als regelmäßige ProSieben-Samstagabend-Zuschauerin bin ich Werbung gewöhnt.

Hier könnte Ihre Werbung stehen. Im nächsten Absatz geht es weiter.

Die Werbung bei langen Schlag den Raab Abende nervte ebenfalls, weil es einfach die Spannung stört. Bei solchen langen Sendungen, ist sie auch nötig, aber nicht in dieser Menge.  Bei Teamwork scheint es noch mehr Werbung zu geben, was noch mehr nervt.

Nach über vier Stunden Sendung und gefühlt 78934594 Werbeblöcken endlich das Finale in dem das Team, dass das elfte Spiel gewonnen hat, entscheiden muss, ob er das Geld sichert oder das Finale spielt.